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Gefleckter Schierling
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Der Gefleckte Schierling (Conium maculatum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Schierlinge (Conium) innerhalb der Familie der DoldenblĂŒtler (Apiaceae). Er gehört mit dem Wasserschierling (Cicuta virosa) und der Hundspetersilie (Aethusa cynapium) zu den giftigsten Arten der DoldengewĂ€chse. Mit einem Schierlingsbecher (Trank aus seinen FrĂŒchten oder Wurzeln) wurden im Altertum Verurteilte hingerichtet, so zum Beispiel der griechische Philosoph Sokrates.cite-ref-ober1979-1-0[1]

Contents

‱ Vorkommen
‱ Taxonomie
‱ Giftigkeit
‱ Geschichte
‱ Quellen
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Beschreibung

Vegetative Merkmale

Der Gefleckte Schierling wĂ€chst als zweijĂ€hrige krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 50 Zentimetern bis zu 2,5 Metern.cite-ref-thellung1965-2-0[2] Die weißliche Wurzel ist spindelförmig. Ein gutes Erkennungsmerkmal ist ein intensiver Geruch nach MĂ€use-Urin. Ihre runden, hohlen StĂ€ngel sind kahl, schwach lĂ€ngs gerippt und – Ă€hnlich wie reife Pflaumen – von einem blĂ€ulichen abwischbaren Reif ĂŒberhaucht und im unteren Teil rot gefleckt.cite-ref-thellung1965-2-1[2]

Die wechselstĂ€ndig am StĂ€ngel angeordneten völlig kahlen LaubblĂ€tter sind in Blattstiel, -scheide und -spreite gegliedert. Die Blattspreiten sind im Umriss breit dreieckig und zwei- bis vierfach gefiedert oder fiedrig eingeschnitten, die Blattzipfel letzter Ordnung sind eiförmig und haben weiße knorpelige Stachelspitzchen.cite-ref-3[3] Damit Ă€hneln die BlĂ€tter denen des ungiftigen Wiesen-Kerbels. WĂ€hrend letzterer – wie auch die allermeisten anderen DoldenblĂŒtler – eine deutliche breite Rinne auf der Oberseite des Blattstiels besitzt und der Blattstiel markerfĂŒllt ist, hat der Gefleckte Schierling einen stielrunden Blattstiel mit einer sehr weiten Höhlung.cite-ref-4[4]

Generative Merkmale

Die BlĂŒtezeit reicht von Juni bis September. Der doppeldoldige BlĂŒtenstand weist 8 bis zu 20 etwas behaarte Doldenstrahlen mit fĂŒnf oder sechs hautrandigen HĂŒllblĂ€ttern auf. An der Basis der Döldchen sind mehrere HĂŒllblĂ€ttchen vorhanden. Die BlĂŒte ist zwittrig. Die weißen KronblĂ€tter sind verkehrt-herzförmig und schwach ausgerandet mit einem sehr kleinen, spitzen eingeschlagenen LĂ€ppchen. Der Griffel ist etwa 1 Millimeter lang.cite-ref-thellung1965-2-2[2]

Die DoppelachĂ€ne ist bei einer LĂ€nge von 2,5 bis 3,5 Millimetern eiförmig und grau-grĂŒn bis brĂ€unlich-grau.cite-ref-thellung1965-2-3[2] Es ist ein zweiteiliges Griffelpolster (Stylopodium) vorhanden. Die Teilfrucht ist im Querschnitt rundlich-fĂŒnfeckig mit wellig-gekerbten Hauptrippen.

Die Chromosomenzahl betrÀgt 2n = 22.cite-ref-oberdorfer2001-5-0[5]

Vorkommen

Das Verbreitungsgebiet des Gefleckten Schierlings umfasst ursprĂŒnglich Europa, West- und Zentralasien, Westsibirien, den Kaukasusraum, Indien, Pakistan, Marokko, Algerien, Tunesien und Äthiopien.cite-ref-grin-6-0[6] In Europa kommt er in fast allen LĂ€ndern vor. Nur in Island fehlt er und in Norwegen tritt er nur vorĂŒbergehend auf.cite-ref-euro-med-7-0[7] Auf den Kanarischen Inseln ist seine UrsprĂŒnglichkeit zweifelhaft.cite-ref-euro-med-7-1[7] In Nord-, Mittel- und SĂŒdamerika, Australien, Neuseeland, Mikronesien, SĂŒdafrika, Mosambik, Simbabwe und in Xinjiang ist Conium maculatum ein Neophyt.cite-ref-grin-6-1[6]

Der Gefleckte Schierling findet sich auf typischen RuderalflĂ€chen wie SchuttplĂ€tzen oder Brachen, an Ackerrainen, an StraßenrĂ€ndern, manchmal auch auf RĂŒbenĂ€ckern. Er bevorzugt tiefgrĂŒndigere nĂ€hrstoffreiche Lehmböden und gilt als Stickstoffanzeiger. Der Gefleckte Schierling ist pflanzensoziologisch eine Kennart der Taubnessel-Schierlingsflur (Lamio albi-Conietum) aus dem Verband Arction.cite-ref-oberdorfer2001-5-1[5] Er steigt in GraubĂŒnden bei Stierva bis in eine Höhenlage von 1430 Meter und im Kanton Wallis bis 1530 Meter auf.cite-ref-thellung1965-2-4[2]

Wegen zahlreicher TodesfĂ€lle beim Nutzvieh durch Schierling im GrĂŒnfutter wurden Conium-Vorkommen im Grasland durch Landwirte vielerorts gezielt eliminiert.

Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+w (feucht aber mĂ€ĂŸig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), NĂ€hrstoffzahl N = 5 (sehr nĂ€hrstoffreich oder ĂŒberdĂŒngt), KontinentalitĂ€tszahl K = 4 (subkontinental).cite-ref-infoflora-8-0[8]

Taxonomie

Die Erstveröffentlichung von Conium maculatum erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus I, Seite 243.cite-ref-euro-med-7-2[7]

Giftigkeit

Der Schierling gehört zu den giftigsten „einheimischen“ Pflanzenarten. Sein in allen Teilen vorhandener Wirkstoff ist das Pseudoalkaloid Coniin, das fĂŒr den Erwachsenen in einer Dosis von 0,5 bis 1 g tödlich ist. Der Gefleckte Schierling enthĂ€lt zwischen 1,5 und 2,0 % des Alkaloids. Der Stoff wird aus verletzten Pflanzenteilen auch ĂŒber die unverletzte Haut aufgenommen und verursacht Rötung und schließlich Blasenbildung.cite-ref-9[9]

Es kommen weitere Alkaloide (hier speziell Conium-Alkaloide) wie Conhydrin, Pseudoconhydrin, Conicein und Methylconiin im Gefleckten Schierling vor. Besonders stark sind die Gifte in den unreifen FrĂŒchten konzentriert. Es wirkt vor allem auf das Nervensystem. Die Vergiftung Ă€ußert sich durch Brennen in Mund und Rachen, Brechreiz, Sehstörung, Verlust des Sprech- und Schluckvermögens und MuskelkrĂ€mpfe, bis schließlich durch AtemlĂ€hmung bei völlig erhaltenem Bewusstsein der Tod eintritt.cite-ref-hiller2002-10-0[10] Vergiftungen können vor allem durch die Verwechslung mit Ă€hnlich aussehenden DoldengewĂ€chsen, etwa dem sehr Ă€hnlichen Wiesen-Kerbel oder der Petersilie, auftreten. Der starke MĂ€use-Urin-Geruch, die runden und hohlen Laubblattstiele und die rötlichen Flecken der zudem bereiften StĂ€ngel und Blattstiele sind klare Unterscheidungsmerkmale.

Vergiftungen sind bei Weidetieren und auch bei Schweinen bekannt, wobei die Tiere diese Pflanzenart auf der Wiese eher meiden. Im GrĂŒnfutter besteht jedoch Gefahr. Das Gift wird beim Trocknen nur sehr langsam und nicht vollstĂ€ndig abgebaut.cite-ref-11[11]

Siehe auch

:

Schierlingsbecher

Trivialnamen

FĂŒr den Gefleckten Schierling bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Bangenkraut, Bitscherling, Blutpeterlein, Blutschierling (Pommern), Butzerling, DĂŒllkrut (Ostfriesland), Echter Schierling, Erdschierling, Gartenschierling, Hundspetersilie, Kalberkern, Krottenpeterling, MĂ€useschierling (Schlesien), Mauerschierling (Bern), Pipkraut, Scharmpiepen, Scharnpiepen (Bremen), Scharpenpiepen (Elsfleth), Scherline, Scherling (Pommern), Schierling (SiebenbĂŒrgen), Schirbingk, Schirling, Schirsing, Teufelspeterling (Schweiz), Tollkörfel, Tollkraut, Wogeltod, WĂŒterich, WĂŒtscherling, Wuitschirling, Wutscherling, Wutzerling, Ziegendill (Schlesien) und Ziegenkraut (Schweiz).cite-ref-12[12]

Geschichte

Die von Pedanios Dioskurides (De materia medica) und von Plinius dem Älteren (Naturalis historia) angegebenen Heilmittel-Indikationen stimmen weitgehend ĂŒberein. Es wird daher angenommen, dass beide aus den gleichen Quellen schöpften. Die von ihnen koneion oder cicutacite-ref-13[13] genannte Pflanze wird rĂŒckblickend nicht als Wasserschierling (botanischer Gattungsname: Cicuta), sondern als Schierlings-Art, meist als Gefleckter Schierling (Conium maculatum) gedeutet.

| Indikationen fĂŒr das „koneion“ bei Pedanios Dioskurides | Indikationen fĂŒr die „cicuta“ bei Plinius dem Älteren |
|---|---|
| Schierling tötet durch ErkÀltung | Die Samen und die BlÀtter haben erkÀltende Kraft |
| Gegenmittel bei Schierlingsvergiftung ist ungemischter Wein | Im Anfangsstadium einer Schierlingsvergiftung dient Wein als Gegenmittel, aber nur wenn der Schierling nicht in Wein eingenommen wurde |
| Der ausgepresste Saft aus den grĂŒnen Dolden dient als Heilmittel | Man presst den Saft aus BlĂ€ttern und BlĂŒten |
| Der Saft mit Wein vermischt dient als Auflage bei schmerzhafter AugenentzĂŒndung | Der Saft dient zur Stillung der Augenschmerzen |
| In Salben Ă€ußerlich ist der Saft gegen Erysipel und kriechende GeschwĂŒre zu verwenden | |
| Der Saft von Kraut und Dolde heilt als Auflage bei Pollution . LĂ€sst die Hoden der Knaben verkĂŒmmern | Der Saft unterdrĂŒckt zur Zeit der Mannbarkeit den Geschlechtstrieb |
| Der Saft von Kraut und Dolde als Umschlag vertreibt die Milch und verhindert, dass die jungfrĂ€ulichen BrĂŒste grĂ¶ĂŸer werden | Der Saft unterdrĂŒckt Ă€ußerlich aufgelegt den Wöchnerinnen die Milch. Wenn man die BrĂŒste wĂ€hrend der JungfrĂ€ulichkeit mit dem Saft einstreicht, so bleiben sie immer straff |

Unter den Namen sucara (Avicenna) – cicuta (Pseudo-Macer) – wutscherling (Deutscher Macer) – scherling (Hildegard von Bingen) – wontzerling (Gart der Gesundheit) – wĂŒeterich (Hieronymus Brunschwig) – schirling (Hieronymus Bock) wurde Schierling im Mittelalter und in der frĂŒhen Neuzeit gefĂŒhrt und lediglich die Ă€ußerliche Anwendung der Pflanze bzw. ihrer Teile wurde empfohlen. Erst im 17. Jahrhundert wurden die Arten Cicuta virosa (Wasserschierling) und Conium maculatum (Gefleckter Schierling) unterschieden.

Im 18. Jahrhundert propagierte der Wiener Arzt Anton von Störck den Schierling als „resolvierendes oder zerteilendes und alterierendes“ Mittel zur Behandlung vergrĂ¶ĂŸerter Lymphknoten, zur Behandlung von fauligen GeschwĂŒren und zur Behandlung von „Krebs“. Arzneizubereitungen aus Schierling wurden auch als krampflösende Mittel bei Tetanus und Keuchhusten eingesetzt. Im 19. Jahrhundert fĂŒhrten amtliche ArzneibĂŒcher Schierling als Kraut (Herba), als Pflaster und Salbe sowie als Extrakt.

Bereits 1539 berichtete Hieronymus Bock, er habe „eyn ehrlich weib“ gesehen, die versehentlich Schierlingswurzeln zusammen mit „Pestnachen“ kochte. Sobald sie von dieser Speise gegessen hatte, „fing sie [an] dol vnnd druncken zĆŻ werden, begert ĂŒber sich zĆŻ steigen vnd zĆŻ fliegen etc. der wardt mit eynem drunck essigs geholffen, dz sie frydig vnd still wart.“

Die Homöopathische Schule kannte Schierlingszubereitungen bei langdauernder DrĂŒsenverhĂ€rtung, Prostata- und Brustkrebs nach Stoßtrauma, Schwindel und Sehstörung nach schwerer Verlusterfahrung, auch mit ZwĂ€ngen und VerwirrtheitszustĂ€nden.cite-ref-14[14] Die Rademachersche Schule bezeichnet Schierling als „Àußerliches Milzmittel“.

Quellen

‱ Antike–SpĂ€tantike: Theophrast 4. Jh. v. Chr.cite-ref-15[15] – Dioskurides 1. Jh.cite-ref-16[16] – Plinius 1. Jh.cite-ref-17[17] – Galen 2. Jh.cite-ref-18[18]
‱ Arabisches Mittelalter: Avicenna 11. Jh.cite-ref-19[19] – Konstantin 11. Jh.cite-ref-20[20] – Circa instans 12. Jh.cite-ref-21[21] – Pseudo-Serapion 13. Jh.cite-ref-22[22] – Ibn al-Baitar 13. Jh.cite-ref-23[23]
‱ Lateinisches Mittelalter: Pseudo-Macer 11. Jh.cite-ref-24[24] – Deutscher Macer 13. Jh.cite-ref-25[25] – Hildegard von Bingen 12. Jh.cite-ref-26[26] – Gart der Gesundheit 1485cite-ref-27[27] – Hortus sanitatis 1491cite-ref-28[28] – Hieronymus Brunschwig 1500cite-ref-29[29]
‱ Neuzeit: Hieronymus Bock 1539cite-ref-30[30] – Leonhart Fuchs 1543cite-ref-31[31] – Mattioli / Handsch / Camerarius 1586cite-ref-32[32] – Wepfer 1679cite-ref-33[33] – LĂ©mery 1699/1721cite-ref-34[34] – Onomatologia medica completa 1755cite-ref-35[35] – Störck 1760/61cite-ref-36[36] – Haen 1765/66cite-ref-37[37] – Bergius 1778cite-ref-38[38] – Frank 1783cite-ref-39[39] – Cullen 1789/90cite-ref-40[40] – Fourcroy 1792cite-ref-41[41] – Alibert 1803cite-ref-42[42] – Hecker 1814/15cite-ref-43[43] – Orfila 1815cite-ref-44[44] – Philipp Lorenz Geiger 1830cite-ref-45[45] – Link 1831cite-ref-46[46] – Osann 1832cite-ref-47[47] – Pereira / Buchheim 1846/48cite-ref-48[48] – Rademacher 1846cite-ref-49[49] – Van Hasselt / Henkel 1862cite-ref-50[50] – August Husemann / Theodor Husemann 1871cite-ref-51[51] – Theodor Husemann 1883cite-ref-52[52]
‱ ArzneibĂŒcher: Pharmacopoea Borussica 1805cite-ref-53[53] – Pharmacopoea Borussica 1848cite-ref-54[54] – Pharmacopoea Germanica 1872/74cite-ref-55[55]cite-ref-56[56]

Historische Abbildungen

Literatur

‱ Gefleckter Schierling. auf FloraWeb.de
‱ Eckehart J. JĂ€ger, Klaus Werner (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. BegrĂŒndet von Werner Rothmaler. 10., bearbeitete Auflage. Band 4: GefĂ€ĂŸpflanzen: Kritischer Band. Elsevier, Spektrum Akademischer Verlag, MĂŒnchen/Heidelberg 2005, ISBN 3-8274-1496-2.
‱ Ruprecht DĂŒll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands. Ein botanisch-ökologischer Exkursionsbegleiter zu den wichtigsten Arten. 6., völlig neu bearbeitete Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-494-01397-7.

Einzelnachweise

cite-note-ober1979-11. ↑ Vgl. William B. Ober: Did Socrates Die of Hemlock Poisoning? In: William B. Ober: Boswell’s Clap and Other Essays. Medical Analyses of Literary Men’s Afflications. Southern Illinois University Press, 1979; Taschenbuchausgabe: Allison & Busby, London 1988, Neuauflage ebenda 1990, ISBN 0-7490-0011-2, S. 262–270.
cite-note-thellung1965-22. ↑ Albert Thellung: Umbelliferae. - Conium. In: Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Pteridophyta, Spermatophyta. 2. Auflage. Band V. Teil 2: Angiospermae: Dicotyledones 3 (2) (Cactaceae – Cornaceae). Carl Hanser bzw. Paul Parey, MĂŒnchen bzw. Berlin/Hamburg 1966, ISBN 3-489-74021-1, S. 1081–1087 (unverĂ€nderter Nachdruck von 1926 mit Nachtrag).
cite-note-33. ↑ Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Pteridophyta, Spermatophyta. 2. Auflage. Band V. Teil 2: Angiospermae: Dicotyledones 3 (2) (Cactaceae - Cornaceae). Carl Hanser bzw. Paul Parey, MĂŒnchen bzw. Berlin/Hamburg 1966, ISBN 978-3-489-74021-6.
cite-note-44. ↑ David Pacher: IV. Systematische AufzĂ€hlung der in KĂ€rnten wildwachsenden GefĂ€sspflanzen. In: Jahrbuch des Naturhistorischen Landesmuseums von KĂ€rnten. Band 17, 1885, S. 49–216 (zobodat.at [abgerufen am 15. August 2025]).
cite-note-oberdorfer2001-55. ↑ Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora fĂŒr Deutschland und angrenzende Gebiete. Unter Mitarbeit von Angelika Schwabe und Theo MĂŒller. 8., stark ĂŒberarbeitete und ergĂ€nzte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 705.
cite-note-grin-66. ↑ Conium im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 9. Mai 2018.
cite-note-euro-med-77. ↑ Ralf Hand (2011): Apiaceae. Datenblatt Conium maculatum In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
cite-note-infoflora-88. ↑ Conium maculatum L. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am 23. Januar 2024.
cite-note-99. ↑ Hilligardt: Schierling - der gefleckte Tod (Memento vom 3. Dezember 2021 im Internet Archive), Mitteilung der Stadt Pforzheim vom Mai 2010, abgerufen am 4. Dezember 2021
cite-note-hiller2002-1010. ↑ Karl Hiller, GĂŒnter Bickerlich: Giftpflanzen & Arzneipflanzen Tosa Verlag, Wien 2002, S. 64, ISBN 3-85492-617-0
cite-note-1111. ↑ Wichtigste Giftpflanzen des GrĂŒnlandes, Mitteilung der ThĂŒringer Landesanstalt fĂŒr Landwirtschaft vom Juli 2014, abgerufen am 4. Dezember 2021
cite-note-1212. ↑ Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 106 f. (eingescannt).
cite-note-1313. ↑ Vgl. auch Otto Beßler: Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart. Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 171 („Cicuta – wontzerling, conisa, tenela, comon [
] wutscherling [
], scherling“).
cite-note-1414. ↑ Georgos Vithoulkas: Homöopathische Arzneimittel. Materia Medica Viva. Band IX. Urban & Fischer, MĂŒnchen 2009, ISBN 978-3-437-55061-4, S. 265–302.
cite-note-1515. ↑ Theophrastos von Eresos: Naturgeschichte der GewĂ€chse. 4. Jh. v. Chr. Ausgabe. Kurt Sprengel. Friedrich Hammerich, Altona 1822, Band I, S. 343 (Buch 9, Kapitel 15, Abschnitt 8) Übersetzung (Digitalisat), Band II, S. 382: ErlĂ€uterungen (Digitalisat)
cite-note-1616. ↑ Pedanios Dioskurides. 1. Jh.: De Medicinali Materia libri quinque. Übersetzung. Julius Berendes. Des Pedanius Dioskurides Arzneimittellehre in 5 BĂŒchern. Enke, Stuttgart 1902, S. 413 (Buch IV, Kapitel 79): Koneion (Digitalisat)
cite-note-1717. ↑ Plinius der Ältere, 1. Jh.: Naturalis historia Buch XXV, Kapitel XCV (§ 151–154): Cicuta (Digitalisat); Übersetzung KĂŒlb 1855 (Digitalisat)
cite-note-1818. ↑ Galen, 2. Jh. De simplicium medicamentorum temperamentis ac facultatibus, Buch VII, Kapitel X/67 (nach der Ausgabe KĂŒhn 1826, Band XII, S. 55): Cicuta (Digitalisat)
cite-note-1919. ↑ Avicenna, 11. Jh.: Kanon der Medizin. Übersetzung und Bearbeitung durch Gerhard von Cremona, Arnaldus de Villanova und Andrea Alpago (1450–1521). Basel 1556, Band II, Kapitel 671: Sucara (Digitalisat)
cite-note-2020. ↑ Konstantin der Afrikaner, 11. Jh.: Liber de gradibus simplicium. Druck. Opera. Basel 1536, S. 376: Cicuta (Digitalisat)
cite-note-2121. ↑ Circa instans 12. Jh. Druck. Venedig 1497, Blatt 194v: Cicuta (Digitalisat)
cite-note-2222. ↑ Pseudo-Serapion 13. Jh., Druck. Venedig 1497, Blatt 148v (No CCCXLVII): Cicuta. Sucaram (Digitalisat)
cite-note-2323. ↑ Abu Muhammad ibn al-Baitar, 13. Jh., Kitāb al-jāmiÊż li-mufradāt al-adwiya wa al-aghdhiya. Übersetzung. Joseph Sontheimer unter dem Titel Große Zusammenstellung ĂŒber die KrĂ€fte der bekannten einfachen Heil- und Nahrungsmittel. Hallberger, Stuttgart Band II 1842, S. 111: Schawkaran (Digitalisat)
cite-note-2424. ↑ Pseudo-Macer. Edition: Ludwig Choulant. Macer floridus de virtutibus herbarum 
 Leipzig 1832, Kapitel 65 (S. 112–113): Cicuta (Digitalisat)
cite-note-2525. ↑ Deutscher Macer. Cicuta. Wutscherling. Nach: Bernhard Schnell, William Crossgrove: Der deutsche Macer. Vulgatfassung. Niemeyer, TĂŒbingen 2003, S. 344 (Kapitel 24). – Cpg 226, Elsaß, 1459–1469, Blatt 188v–189r: ''( .xxiij. ( Cycuta heißt wutscherling vnd ist kalter nature / vnd ist als engstlich genuczt als vergifft vnd wem damit vergeben wirt der wirt fleckecht / das sint sine zeichen // ( Wer jne genuczet hat der werm starcken win vnd drinck den vnd wer er halber tod er geniset / vnd wie wol er ein vergifft sĂż gessen / so ist er doch zu vil dingen gut ( Wo die augen erhiczet sint / stoß des wutscherlings bletter vnd leg sie vff die dunnung es hilfft / oder nym das safft vnd bestreich die augen damit ( Man verdribt auch also das heilig ( Welich wib die milich wee dĂŒt die stampff wutscherling vnd leg das vff die brust / die milch trucket vnd vergeet ( Welich magt die brust zu ser wachsent die bestriche sie dick mit wutscherling safft sie werden jr nit großer ( Wer sich mit dem safft vmb die brust bestrichet es verdribet menschlichen gelust ( Wider die podagra an den fußen nym wutscherling vnd silber schume vnd leg dauon ein plaster off die fuße es hilfft ( Wutscherling ist gut vor allerhand vnrecht hicze ob man jne daruff leget oder bindet'' (Digitalisat)
cite-note-2626. ↑ Charles Victor Daremberg und Friedrich Anton Reuß (1810–1868). S. Hildegardis Abbatissae Subtilitatum Diversarum Naturarum Creaturarum Libri Novem. Physica, Buch I, Kapitel 39: Scherling. Migne, Paris 1855. Sp. 1144 (Digitalisat) – Übersetzung: Herbert Reier: Hildegard von Bingen Physica. Nach der Textausgabe von J. P. Migne, Paris 1882 ins Deutsche ĂŒbersetzt. Kiel 1980, S. 78: Scherling ist warm und gefĂ€hrlich weil er alles, was in Blut und SĂ€ften wohl und recht eingerichtet ist, niederreißt, schlimme Überschwemmungen anrichtet, wie sie sonst unruhige StĂŒrme im Wasser zustande bringen. Nach dem Sturm lĂ€sst es schlimmste Feuchtigkeit und schlimmste Krankheit im Menschen zurĂŒck. Wer von Pfeilen und KnĂŒtteln schwer getroffen oder wer von einer Höhe herabgefallen ist, sodass Fleisch und Glieder abgeschabt sind, koche Schierling in Wasser und lege das ausgepresste Wasser auf die schmerzenden Glieder, sodass es die dort versammelten SĂ€fte verteilt, wie es zu tun pflegt. Schwillt jemand durch Stoss oder Schlag oder Wurf unter Haut und Fleisch an, so wĂ€rme er Schierling in Wasser und lege ihn auf die Schwellung, die vergehen wird. Zur Austreibung eines anderen Tumors eignet sich Schierling nicht, weil er die schlechten SĂ€fte, die herausgehen mĂŒssten, in den Menschen zurĂŒcktreibt.
cite-note-2727. ↑ Gart der Gesundheit. Mainz 1485, Kapitel 87: Cicuta. Wontzerling (Digitalisat)
cite-note-2828. ↑ Hortus sanitatis 1491, Mainz 1491, Teil I, Kapitel 115: Cicuta (Digitalisat)
cite-note-2929. ↑ Hieronymus Brunschwig: Kleines Destillierbuch, Straßburg 1500, Blatt 113v–114r: Wuntscherling (Digitalisat)
cite-note-3030. ↑ Hieronymus Bock: New KreĂŒtter BĆŻch. Wendel Rihel, Straßburg 1539, Teil I, Kapitel 159: Schirling (Conium maculatum) (Digitalisat)
cite-note-3131. ↑ Leonhart Fuchs: New KreĂŒtterbuch 
 Michael Isingrin, Basel 1543, Kapitel 154: WĂŒeterich (Digitalisat)
cite-note-3232. ↑ Pietro Andrea Mattioli: Commentarii, in libros sex Pedacii Dioscoridis Anazarbei, de medica materia. Übersetzung durch Georg Handsch, bearbeitet durch Joachim Camerarius den JĂŒngeren, Johan Feyerabend, Franckfurt am Mayn 1586, Blatt 384r–384v: Schirling und WĂŒtterich (Digitalisat)
cite-note-3333. ↑ Johann Jakob Wepfer: Cicutae aquaticae historia et noxae. R. König, Basel 1679 (Digitalisat)
cite-note-3434. ↑ Nicolas LĂ©mery : Dictionnaire universel des drogues simples. Paris 1699, S. 196–197: Cicuta (Cicuta major = Conium maculatum)(Cicuta minor = Cicuta virosa) (Digitalisat); Übersetzung. VollstĂ€ndiges Materialien-Lexicon. Zu erst in Frantzösischer Sprache entworffen, nunmehro aber nach der dritten, um ein grosses vermehreten Edition [...] ins Hochteutsche ĂŒbersetzt / Von Christoph Friedrich Richtern, [...]. Leipzig: Johann Friedrich Braun, 1721, Sp. 309 (Digitalisat)
cite-note-3535. ↑ Albrecht von Haller (Herausgeber): Onomatologia medica completa oder Medicinisches Lexicon das alle Benennungen und Kunstwörter welche der Arzneywissenschaft und Apoteckerkunst eigen sind deutlich und vollstĂ€ndig erklĂ€ret [...]. Gaumische Handlung, Ulm / Frankfurt am Main / Leipzig 1755, Sp. 408 – 409: Cicuta major. Schierling. Sp. 409: Cicuta aquatica. Cicutaria. Wasserschierling (Digitalisat)
cite-note-3636. ↑ Anton von Störck: Libellus quo demostratur cicutam non solum usu interno tutissime exhiberi : sed et esse simul remedium valde utile in multis morbis, qui hucusque curatu impossibiles dicebantrur. Trattner, Wien 1760 (Digitalisat); Libellus secundus quo confirmatur : cicutam non solum usu interno tutissime exhiberi : sed et esse simul remedium valde utile in multis morbis, qui hucusque curatu impossibiles dicebantrur. Trattner, Wien 1761 (Digitalisat) – Abhandlung; worinn erwiesen wird: daß der Schierling (Cicuta) nicht nur innerlich ganz sicher gegeben werden könne ... Trattner, Wien 1761 (Digitalisat); Zweyte Abhandlung; worinn bekrĂ€ftiget wird, daß der Schierling nicht nur zum innerlichen Gebrauche ganz sicher gegeben werden könne. Trattner, Wien 1761 (Digitalisat); Gröll, Dresden 1762 (Digitalisat)
cite-note-3737. ↑ Anton de Haen: Epistola de cicuta. Ohne Ort, 1765 (Digitalisat); Epistola de cicuta, cum alethophilorum viennensium elucidatione necessaria. Amsterdam 1766 (Digitalisat)
cite-note-3838. ↑ Peter Jonas Bergius: Materia medica e regno vegetabili. Hesselberg, Stockholm 1778, Band I, S. 193–196 : Conii (Cicutae) Herba, Succus inspissatus (Digitalisat). Band I, S. 212–214: Cicuta virosa (Digitalisat)
cite-note-3939. ↑ Johann Peter Frank: System einer vollstĂ€ndigen medicinischen Polizey. Band III, Schwan, Mannheim 1783, S. 281–283: Schierling fĂŒr Pastinakwurzel; Neue Auflage 1804, S. 258–260 (Digitalisat)
cite-note-4040. ↑ William Cullen: A treatise of the materia medica. Charles Elliot, Edinburgh 1789. Band II, S. 263–268: Cicuta. Cicuta conium (Digitalisat); Band II, S. 268–269: Cicuta virosa (Digitalisat). Deutsch. Samuel Hahnemann. Schwickert, Leipzig 1790. Band II, S. 297–305: Schierling (cicuta) (Digitalisat); S. 305: Wutscherling (cicuta virosa) (Digitalisat)
cite-note-4141. ↑ Antoine François de Fourcroy in: FĂ©lix Vicq-d'Azyr, Jean-Baptiste le Rond d’Alembert (Hrsg.) EncyclopĂ©die mĂ©thodique. MĂ©decine. Band IV. Paris 1792, S. 847–849: Cicutaire aquatique (Digitalisat) ; S. 851–859: Cigue (Digitalisat)
cite-note-4242. ↑ Jean-Louis Alibert: Nouveaux Ă©lĂ©ments de thĂ©rapeutique et de matiĂšre mĂ©dicale. Crapart, Paris Band I 1803, S. 421–427: Grande Cigue. Herba Conii maculati. Cigue aquatique. Herba cicutae aquaticae. Petite Cigue ou Oethuse. Herba Oethusae cynapii. (Digitalisat)
cite-note-4343. ↑ August Friedrich Hecker’s practische Arzneimittellehre. Revidiert und mit neuesten Entdeckungen bereichert von einem practischen Arzte. Camesius, Wien, Band I 1814, S. 490–494: Herba Aconiti (Digitalisat); S. 495–501: Conium maculatum (Digitalisat); S. 505: Cicuta virosa (Digitalisat)
cite-note-4444. ↑ Mathieu Orfila: TraitĂ© des poisons tirĂ©s des rĂšgnes mineral, vĂ©getal et animal, ou toxilogie gĂ©nĂ©rale, considĂ©rĂ©e sous les rapports de la physiologie, de la pathologie et de la mĂ©decine lĂ©gale. Crochard, Paris 1814–1815, Band II, Teil 1 1815, S. 279–291: Grande Cigue (Conium maculatum) (Digitalisat) ; S. 291–295: Cigue aquatique (Cicuta aquatica) (Digitalisat) ; S. 295–298: Petite Cigue (Aerhusa cynapium) (Digitalisat) – Sigismund Friedrich HermbstĂ€dt (Übersetzer). Allgemeine Toxicologie oder Giftkunde : worin die Gifte des Mineral-, Pflanzen- und Thierreichs aus dem physiologischen, pathologischen u. medizinisch-gerichtlichen Gesichtspunkte untersucht werden. Nach dem Französischen des Herrn M.P. Orfila. Amelung, Berlin 1818, Teil III, S. 309: Gefleckter Schierling (Digitalisat); S. 322: Wasserschierling (Digitalisat) S. 326: Hundspetersilie (Digitalisat)
cite-note-4545. ↑ Philipp Lorenz Geiger: Handbuch der Pharmacie zum Gebrauche bei Vorlesungen & zum Selbstunterrichte fĂŒr Ärzte, Apotheker & Droguisten. Wolters, Stuttgart, 2. Band, 1. HĂ€lfte 1830, S. 627–629: Conium maculatum (Digitalisat)
cite-note-4646. ↑ Heinrich Friedrich Link: Cicuta. In: Dietrich Wilhelm Heinrich Busch, Carl Ferdinand von Graefe, Christoph Wilhelm Hufeland, Heinrich Friedrich Link, Karl Asmund Rudolphi (Hrsg.) EncyclopĂ€disches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften, Band VII, Boike, Berlin 1831, S. 649–650 (Digitalisat)
cite-note-4747. ↑ Emil Osann: Conium (Schierling). In: Dietrich Wilhelm Heinrich Busch, Carl Ferdinand von Graefe, Christoph Wilhelm Hufeland, Heinrich Friedrich Link, Karl Asmund Rudolphi (Hrsg.) EncyclopĂ€disches Wörterbuch der medicinischen Wissenschaften, Band VIII, Boike, Berlin 1832, S. 308–314 (Digitalisat)
cite-note-4848. ↑ Jonathan Pereira’s Handbuch der Heilmittellehre. Nach dem Standpunkte der deutschen Medicin bearbeitet von Rudolf Buchheim. Leopold Voß, Leipzig 1846-48, Band II 1848, S. 526 – 537: Conium maculatum. Cicutin (Digitalisat)
cite-note-4949. ↑ Johann Gottfried Rademacher: Rechtfertigung der von den Gelehrten misskannten, verstandesrechten Erfahrungsheillehre der alten scheidekĂŒnstigen GeheimĂ€rzte und treue Mittheilung des Ergebnisses einer 25jĂ€hrigen Erprobung dieser Lehre am Krankenbette. 2 BĂ€nde. Berlin 1841–1848. 2. Ausgabe 1846, Band I, S. 211–212: Schierling als Milzmittel (Digitalisat), S. 214: Schierlingwasser als Ă€ußerliches Milzmittel (Digitalisat)
cite-note-5050. ↑ Alexander Willem Michiel van Hasselt. J. B. Henkel (Übersetzer): Handbuch der Giftlehre fĂŒr Chemiker, Ärzte, Apotheker und Gerichtspersonen. Vieweg, Braunschweig 1862, Teil I Allgemeine Giftlehre und die Gifte des Pflanzenreichs, S. 335–343: Conium maculatum L. (Digitalisat); S. 343–345: Cicuta virosa L. (Digitalisat)
cite-note-5151. ↑ August Husemann / Theodor Husemann: Die Pflanzenstoffe in chemischer, physiologischer, pharmakologischer und toxikologischer Hinsicht. FĂŒr Aerzte, Apotheker, Chemiker und Pharmakologen. Springer, Berlin 1871, S. 255–277: Coniin (Digitalisat); S. 280: Cicutin (Digitalisat); S. 1129: Cicuten (Digitalisat)
cite-note-5252. ↑ Theodor Husemann: Handbuch der gesammten Arzneimittellehre. Springer, Berlin 2. Aufl. 1883, S. 904–910: Herba Conii (Digitalisat)
cite-note-5353. ↑ Carl Wilhelm Juch: Pharmacopoea Borussica oder Preußische Pharmakopoe. Aus dem Lateinischen ĂŒbersetzt, und mit Anmerkungen und ZusĂ€tzen begleitet von Dr. Carl Wilhelm Juch Stein, NĂŒrnberg 1805, S. 65: Herba Conii maculati (Digitalisat); S. 213: Schierlingspflaster (Digitalisat); S. 220: Extractum Conii maculati (Digitalisat)
cite-note-5454. ↑ Friedrich Mohr Commentar zur Preussischen Pharmakopoe : nebst Übersetzung des Textes 
Nach der sechsten Auflage der Pharmakcopoea borussica. Friedrich Vieweg – Braunschweig, Band I 1848, S. 395: Extractum Conii maculati (Digitalisat); S. 482: Herba Conii maculati (Digitalisat). Band II 1849, S. 416: Tinctura Conii (Digitalisat); S. 469: Tabelle D, die grĂ¶ĂŸten Gaben 
 (Digitalisat)
cite-note-5555. ↑ Hermann Hager: Commentar zur Pharmacopoea Germanica. Springer, Berlin, Band I (1873), S. 590: Emplastrum Conii. Emplastrum Conii ammoniacatum (Digitalisat); S. 646 Extractum Conii (Digitalisat). Band II (1874), S. 130: Herba Conii (Digitalisat); S. 836: Unguentum Conii (Digitalisat)
cite-note-5656. ↑ Wolfgang Schneider: Lexikon zur Arzneimittelgeschichte. Sachwörterbuch zur Geschichte der pharmazeutischen Botanik, Chemie, Mineralogie, Pharmakologie, Zoologie. Govi-Verlag, Frankfurt a. M. Band 5/1 (1974), S. 293–294: Cicuta (Digitalisat); S. 357–359: Conium (Digitalisat)

Weblinks

Commons

: Gefleckter Schierling (

Conium maculatum

)

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Gefleckter Schierling. auf FloraWeb.de
‱ Steckbrief und Verbreitungskarte fĂŒr Bayern. In: Botanischer Informationsknoten Bayerns.
‱ Verbreitung in den Niederlanden.
‱ Schierling Datenblatt und Bilder bei Blumen in Schwaben.
‱ Zur Giftigkeit des Gefleckten Schierlings.
‱ Gefleckter Schierling als Heilpflanze.